Die Studierenden Jan-Philipp Wasch und Annika Weihrauch moderierten gekonnt in Neuss die Begrüßungsfeier für ihre neuen Kommilitonen.

Die EUFH hat mit fröhlichen Semestereröffnungsfeiern im Alten Zeughaus in Neuss und im Tanzsportzentrum in Brühl unter dem Motto „0017 – das Abi ist nicht genug“ etwa 410 Studienanfänger begrüßt, die das duale Studium in den Fachbereichen Handels-, Industrie- und Logistikmanagement, General Management,  Wirtschaftsinformatik oder als Wirtschaftsingenieur aufnehmen. Die Hochschule hieß ihre Erstsemester ganz herzlich willkommen.

„Ich bin M und heute bekommen Sie von mir die Mission, mit der am Ende Ihres dualen Agententrainings an der EUFH niemand Sie mehr als praxisfern wahrnehmen wird“, begrüßte Prof. Dr. Birger Lang, Präsident der Hochschule, die Studienstarter. „Verbinden Sie jederzeit Theorie und Praxis miteinander. Sie selbst werden ständig in der Praxis sein und am Campus treffen Sie auf praxiserfahrene Professoren. Deshalb werden Sie als Absolventen bereits praxiserprobte Top-Agenten mit sehr guten Zukunftsaussichten sein.“

Die Grüße des Rates und der Stadt Neuss überbrachte der stellvertretende Bürgermeister Sven Schürmann.“ Mit der EUFH haben Sie eine gute Wahl getroffen. Während Sie sich bestens auf den Beruf vorbereiten und bereits jetzt hervorragende Kontakte knüpfen, hat Ihnen Neuss eine Menge zu bieten, so der Bürgermeister, der den Erstsemestern die Vorzüge ihrer Studienstadt vor Augen führte und ihnen besonders das Neusser Schützenfest empfahl.

„Sie werden ganz viel Neues sehen und sich einbringen“, so Landrat Hans-Jürgen Petrauschke während seines Grußworts.  Er forderte die Studienstarter auf, auch Respekt gegenüber denjenigen zu haben, die das Abitur nicht schaffen und nicht nur an sich und ihre guten Perspektiven zu denken. „Die Europäische Fachhochschule hat einen tollen Namen“, fügte er hinzu. „Denken Sie daran, dass die Gemeinschaft aller viel mehr ist als die Summe der Einzelnen!“

Grüße der Schlossstadt Brühl, vor allem aber einen persönlichen Willkommensgruß, überbrachte der stellvertretende Bürgermeister Wolfgang Poschmann. „Die EUFH ist ein Aushängeschild für Brühl. Sie hat uns einen Namen als Hochschulstadt gemacht.“ Poschmann erinnerte in seinem Grußwort an das aktuelle Projekt zur Stärkung des Online-Handels in der Schlossstadt, an dem sich Studierende und Professoren der EUFH maßgeblich einbringen. Er wünschte den Erstsemestern, dass sie sich die Aufbruchstimmung des ersten Tages während ihres gesamten Studiums bewahren.

Stellvertretend für alle Kooperationspartner der EUFH in der Wirtschaft richtete Veronika von Rüden, Personalleiterin bei der Isban DE GmbH, das Wort an die Gäste im Alten Zeughaus. Das Unternehmen, das Software für eine namhafte Bank entwickelt, arbeitet bereits seit zehn erfolgreich Jahren mit der EUFH zusammen. Aktuell lernen und arbeiten dort 16 dual Studierende, sieben Erstsemester sammeln dort von jetzt an Praxiserfahrung. „Wir haben mit der EUFH einen Hochschulpartner mit wirklich gut durchdachtem Konzept gefunden, bei dem die Studierenden sehr gut betreut werden. Wir brauchen Nachwuchs mit Potenzial. Deshalb fördern und fordern wir unsere dual Studierenden, sodass sie ihre Studienzeit bestmöglich nutzen können.“

Annabelle Franco, General Managerin bei der CareMed GmbH, sprach in Brühl zu den Erstsemestern. „Sie können zuversichtlich in die Zukunft schauen, denn allein schon Ihre Entscheidung für ein duales Studium an der EUFH ist ein guter Grund, Ihnen zu gratulieren. Annabelle Franco erzählte den Gästen im Tanzsportzentrum von der strukturierten Einarbeitung der dual Studierenden bei CareMed, die dazu führt, dass sie zum Zeitpunkt ihres Abschlusses längst keine Berufsanfänger mehr sind.

Bei einem Get Together gab es im Anschluss an den offiziellen Teil der Feier jede Menge Gelegenheit zum Kennen lernen für Studienstarter, Professoren und Unternehmensvertreter. Die Studierenden der EUFH luden ihre neuen Kommilitonen ein, sich mit ihnen auch außerhalb der Seminarräume an der EUFH zu engagieren, etwa im Studierendenparlament oder im PR Team der Hochschule.

Renate Kraft

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