Im September fand im schweizerischen Genf unter dem Motto „Facing Outward“ die jährliche Konferenz der European Association for International Education (EAIE) statt. Natürlich waren Svenja Fillep-Kühn und Chantal Cowan vom International Office auch diesmal wieder live dabei bei der größten und wichtigsten Fach- und Multiplikatorenveranstaltung im europäischen Hochschulbereich.

Bei der 30. Auflage dieser Konferenz waren mehr als 5700 Teilnehmer aus 95 Ländern vertreten. Darunter waren viele Mitarbeiter von Akademischen Auslandsämtern, aber auch zum Beispiel Professoren, internationale Marketing-Kollegen oder Vertreter der Europäischen Union. Kurz gesagt waren alle an Bord, die mit internationaler Hochschulzusammenarbeit zu tun haben. Jede Menge Gelegenheit also für unser International Office zu netzwerken, an Meetings und Workshops zu aktuellen Themen teilzunehmen und brandneue Informationen aufzusaugen. Beide waren zum ersten Mal in Genf, aber es blieb wenig Zeit, diese interessante Stadt zu entdecken. Es gab viel zu viele neue, innovative Trends aus der internationalen Hochschullandschaft kennen zu lernen und Partnern von Hochschulen aus aller Herren Länder zu begegnen.

In weit über 50 Gesprächsterminen mit Partnerhochschulen nutzten Svenja Fillep-Kühn und Chantal Cowan die Konferenz zum fachlichen Austausch – zum Beispiel mit Duncan Harcus von der Glasgow Caledonian University, mit Lio Lin und Ho-Chiao Chuang von der National Taipei University of Technology (Taipei Tech), Gabriel Servín vom Tecnológico de Monterrey, Daniela Albisser von der Hochschule Luzern, Will Tregidga vom Nelson Marlborough Institute of Technology oder mit Patrycja Macioł von der University of Economics in Katowice.

Als Vertreterinnen der Europäischen Fachhochschule auf dem internationalen Hochschulparkett nahmen Frau Cowan und Frau Fillep-Kühn an Workshops zu Themen wie „Researching and upscaling virtual exchange in university education“ oder „Creating a welcoming environment for incoming international students“ teil.

Genf war für die beiden Vertreterinnen der EUFH eine optimale Plattform, um Kontakte zu pflegen und neue zu knüpfen. Auch wenn nicht viel Zeit für Sightseeing blieb, gefiel den Beiden die Internationalität der Konferenzstadt auf Anhieb sehr gut. „Wir haben uns auf Anhieb wohl gefühlt“, fassen sie übereinstimmend zusammen.

Renate Kraft