Beim 11. Bundesverbandstag des Bundesverbandes Williams-Beuren-Syndrom e.V. in Willingen  im Sauerland hörten rund 650 Besucher unter anderem den Vortrag von Prof. Dr. Kati Wübbenhorst von der EUFH Rostock. Prof. Wübbenhorst arbeitet am EUFH-Institut PINFOR (Physiotherapeutisches Institut für Forschung) und interessiert sich ganz besonders für Bewegungsforschung.

Aufgrund der Komplexität des Williams-Beuren-Syndroms kann es nicht die eine goldrichtige Therapie geben, sondern eine wirklich wirksame Therapie setzt sich immer aus verschiedenen Ansätzen zusammen. Über motorische Besonderheiten bei diesem Syndrom und über die Bedeutung von interdisziplinärem Therapieren sprach Prof. Wübbenhorst während der Tagung.